Bist du ein dankbarer Mensch?


Menschen, die glauben, nie genug zu haben, können nie glücklich und zufrieden sein.

Das Älterwerden hat es mit sich gebracht, dass ich nicht mehr jene Dinge bedauere, die ich nicht (erreicht) habe, sondern ich bin dankbar dafür, was ich alles habe!

Mir ist klargeworden: Das, was ich heute habe, sind zu einem großen Teil meine erfüllten Wünsche von gestern.

Und das, was ich noch nicht erreicht habe? Das wollte ich bislang vielleicht gar nicht wirklich...

Es ist kein Geheimnis, dass dankbare Menschen in der Regel glücklicher sind und liebenswerter wirken als undankbare. – Natürlich nur dann, wenn die Dankbarkeit tatsächlich empfunden wird.

Damit sie empfunden werden kann, müssen wir uns gewisse Dinge (immer wieder) bewusst machen; in Erinnerung rufen.

Das meiste, wofür wir dankbar sein können, verdanken wir Zufällen, oder es ist eine Art Geschenk.

Unser Augenmerk sei vermehrt darauf gerichtet, was uns als selbstverständlich erscheint – zum Beispiel die Befriedigung unserer Grundbedürfnisse oder zumindest Teile der Familie.

Am Ende geht es um liebevolle Beziehungen, um Verbundenheit.

Wer steht denn am Totenbett?

Die Familie, die engsten Freunde – oder etwa der Ferrari mit der Villa?