Erkenntnisse.at

Gerald VukitsDiese Vukits-Seite erreichen Sie mit dem Domainnamen www.Erkenntnisse.at. 

Hier wächst das neue Projekt von Gerald Vukits (Bild) über Erkenntnisse.

Dabei geht es um die wohl wichtigsten Themen unseres Lebens wie etwa Glück, Liebe, Erfolg und Gesundheit.

Nicht zuletzt durch seine Begegnungen mit namhaften Persönlichkeiten aus dem In- und Ausland (Info) hat Gerald Vukits wertvolle Erkenntnisse gewonnen bzw. bestätigt bekommen, die er nun gerne weitergeben möchte.

A-Z


ABNEHMEN

Zunächst habe ich mir folgende Fragen gestellt:

Weshalb habe ich zugenommen?

Werde ich nun abnehmen?

Warum abnehmen?

Danach: Gesundheits-Check und Rücksprache mit meinem Arzt.

Beginn und sanfte Steigerung eines Bewegungsprogramms (Ausdauer-Sport).

In weiterer Folge: Pizza ohne Speck und ohne extra Käseschicht. Toast mit wenig Butter. Fast keine Wurst mehr etc.

Naschereien und Alkohol nur an Wochenenden.

"Wein pur" wenn, dann ausnahmslos bei besonderen Anlässen wie etwa Geburtstag oder Weihnachten. Aber auch nur dann, wenn es einen erlesenen Wein nach meinem Geschmack gibt.

Und siehe da: Bisher habe ich das überlebt! Noch dazu ohne den bitteren Beigeschmack auf etwas Wichtiges verzichtet zu haben. Und mit zehn Kilo weniger.


ALTERS-MASSBAND

Auch ich weiß, wie alt ein Mensch in meinem Land (Österreich) durchschnittlich wird.

Also legte ich vor mir ein ausgerolltes Maßband so auf, damit ich eine Länge von 80 Zentimetern vor mir sah.

Mit einem Finger zeigte ich auf mein aktuelles Alter und stellte mir die Frage: "Möchte ich die Zeit, die mir jetzt – vielleicht – noch bleibt (hoffentlich bei halbwegs intakter Gesundheit), ab sofort noch sinnvoller und somit noch erfüllter nutzen als bisher?"

Zu welchen Erkenntnissen kommen Sie, wenn Sie sich Ihr "Alters-Maßband" ansehen ...?


ANERKENNUNG

Auf Lob lieber nicht warten!

Brauche ich von anderen Anerkennung, Lob, Komplimente bzw. "Daumen hoch-" oder (herzlose) "Herzchen-Zeichen", um mich bestätigt oder gar besser zu fühlen?

Ist mein Tag sonst gelaufen ...?

Möchte ich Anerkennung wegen eines neuen Autos/Fahrrads, Lob für eine neue Frisur, Komplimente angesichts neuer Marken-Klamotten, -Taschen, Facebook-bzw. Instagram-Postings etc.?

Warum brauche ich (erkaufte) Anerkennung?

Was hat mein Selbstwertgefühl so sehr zerfressen?

Auch ich habe gelernt, meinen Weg zu gehen, ganz egal, was Menschen, die mir nicht besonders wichtig sind, sagen.

Ernst gemeinte positive Reaktionen freuen mich zwar, aber ich rechne lieber nicht damit und warte auch nicht darauf.


AUSSTRAHLUNG

Wahres Glück strahlt von innen!

In der Regel ist es einem Menschen anzusehen, wenn er oder sie gerade glücklich (z.B. verliebt) ist.

Diese Person hat dann eine total positive Ausstrahlung; die Augen leuchten!

Ich bin davon überzeugt, dass wahres Glück nur von innen kommen kann.

Außerdem erlebt man mit einer positiven Ausstrahlung automatisch mehr positive Dinge.

Hingegen jemand, der sich nicht (genug) geliebt oder gemocht fühlt, strahlt vielleicht selbst zu wenig Liebe, Freundlichkeit oder Herzlichkeit aus!

Möglicherweise deshalb, weil er, aus welchen Gründen auch immer, meint, seine wahren Gefühle verbergen zu müssen.


AUTHENTIZITÄT

Authentisch sein!

Ganz einfach so sein, wie man ist.

Nicht verstellen! Kein gekünsteltes Gehabe. 

Und wenn irgendwie möglich: Sich nicht besser machen, als man ist ...


BAUCHGEFÜHL

Auf das Bauchgefühl achten!

Bei Entscheidungen auf das Bauchgefühl, auf das Gewissen, achten und die "innere Stimme" hören!

Die "innere Stimme" sagt uns oft Dinge, die der Verstand (noch) nicht erklären kann.

Oder haben Sie immer gewusst, warum Sie sich in jemanden verliebt haben? – Warum Sie bei der einen Person auf einmal Schmetterlinge im Bauch hatten und bei Hundert anderen nicht?

Bei Entscheidungen letztendlich aber auch den Verstand gebrauchen ...


BEZIEHUNGEN

Einander möglichst niemals wehtun!

Zu den Ausnahmen zählt natürlich, wenn die eine Seite eine Liebesbeziehung weiterführen möchte, die andere Seite jedoch nicht mehr. Denn dann lässt sich das Wehtun in der Regel leider nicht vermeiden.


DANKBARKEIT

Aufrichtig und von ganzem Herzen dankbar sein!

Tiefe Dankbarkeit tatsächlich empfinden zu können, hat eine ungeheuer positive Kraft!

Sich also nicht auf jene Dinge fokussieren, die man nicht hat, sondern sich dessen bewusst werden und dafür dankbar sein, was man alles hat!

Das, was man heute hat, sind zu einem großen Teil die erfüllten Wünsche von gestern ...


EHRLICHKEIT

Ehrlichkeit kann befreien!

Ehrlich kann weh tun.

Ehrlichkeit verändert ...

Ich bin gerne ehrlich. Auch zu mir selbst.


ERFOLG

Innere Einstellung und Können!

Um Erfolg zu haben, müssen sowohl die innere Einstellung (das Wollen) als auch ein entsprechendes Können vorhanden sein.

Im Berufsleben lässt sich ein wirtschaftlicher Erfolg wohl nur mit etwas verbuchen, das (genug) anderen Menschen nutzt.


ERWARTUNGEN

Nicht zu viel erwarten!

Wer sich nicht zu viel erwartet, kann auch nicht so leicht enttäuscht werden.


FEHLER

Zu Fehlern stehen! Grundsätzlich.

Allerdings: Wenn man "fälschlicherweise" nach links abgebogen ist, weiß man ja nicht, was passiert wäre, wenn man, laut Plan, nach rechts abgebogen wäre ...

Ob etwas gut oder schlecht war, stellt sich oft viel später heraus. Vielleicht sogar nie.


FRAGEN

Sich selbst Fragen stellen!

Wer wissen möchte, was er im Leben (nach wie vor) wirklich will und was nicht (mehr), könnte sich selbst immer wieder entsprechende Fragen stellen!

– Und darauf ganz ehrlich antworten!

Das ist ein Selbstinterview, wobei das eigene Gewissen als eine Art "Lügendetektor" fungiert.

Je besser, offener und ehrlicher der "Gesprächspartner", desto erkenntnisreicher das Selbst-Interview ...

Jedenfalls liegen die Antworten des Lebens meistens in uns selbst, in unseren Herzen (verborgen).

Noch spannender wird es dann, wenn etwaige Zusatzfragen an sich selbst mit dem Wort "Warum" eingeleitet werden. Z.B.: "Warum möchte ich dieses oder jenes jetzt (nicht mehr) haben?"


FREUNDSCHAFT

Eine Freundin, einen Freund niemals in Verlegenheit bringen!


GEDANKEN

Möglichst positiv denken!

Vieles wird zweimal erschaffen: Zuerst im Geiste und dann in der Realität.

Mit positiven (Gedanken-)Bildern lässt sich der Geist beeinflussen. Man denkt in Bildern.

Die ganze Welt (vor allem das persönliche Umfeld) lässt sich verbessern, wenn gewisse Denk- und Sichtweisen (etwas) "korrigiert" werden.

Negative Gedanken sofort mit positiven überblenden! Wie oft haben wir uns schon unnötig gesorgt ...?

Auch den Geist regelmäßig mit "Nahrung" füttern! Z.B. mit weisen Büchern.


GLAUBEN

An etwas glauben!

– An Gott, an die Kraft eines Steines, oder an sich selbst ... An was auch immer. 

Der Glaube kann – so wie der Wille – Berge versetzen!


GLÜCKS-SKALA

"Wie glücklich bin ich derzeit auf einer Glücksskala von 1 bis 10?"

Diese Frage stelle ich mir regelmäßig!

1 bedeutet: sehr unglücklich.
10 bedeutet: sehr glücklich.

Wenn ich feststelle, dass ich derzeit nicht besonders glücklich bin, drehe ich sofort an meiner "Glücksschraube"!

Da lasse ich mir gleich etwas einfallen, das mir Spaß macht oder das mir gut tut. Z.B. eine kleine Vorfreude.


GRUNDSÄTZE

Wer sich seiner Grundsätze bewusst ist, wer sich seiner Grundsätze treu bleibt, kann einfach(er) bessere Entscheidungen treffen!

Was sind Ihre Grundsätze im Leben?
Treue, Ehrlichkeit, Vorsicht, ...?


KRITIK

Kritik zulassen!

Es empfiehlt sich, sich mit Kritiken auseinanderzusetzen, Bedenken und Warnungen anderer zur Kenntnis zu nehmen und den eingeschlagenen Kurs gegebenenfalls zu korrigieren.

Dies betrifft in erster Linie Einwände von kompetenten, erfahrenen Menschen, die einen lieben oder die von einem (beruflich) Nutzen ziehen. Zum Beispiel der Chef.


NEIDER

Neider sind oft Verlierer!

Wer im Berufsleben stand oder steht, weiß: Karriere-Verhinderer und Neider lauern praktisch hinter jedem Eck!

Diese Menschen haben offenbar nichts anderes im Sinn, als sich selbst vor- und die anderen zurückzudrängen.

Das sind in der Regel relativ kleine Geister, die gleich zu Beginn behaupten: "Das kannst du nicht!" "Das wird nichts!" "Damit hast du keine Chance!" 

Menschen, die es in ihrem Leben selbst zu nichts Besonderem gebracht haben, weil sie ihrer wahren Berufung nicht gefolgt sind, wissen eben selbst am besten, wie etwas nicht funktioniert. In dieser Hinsicht sind sie relativ instinktsicher.


NEIN!

"Nein" sagen lernen ...

oder "Ja, aber ...", und dies mit einer ("utopischen") Bedingung verknüpfen ...


NORMALITÄT

Die Qualität der Normalität schätzen!

Versuchen, auch im sogenannten "grauen Alltag", das Positive und Schöne zu erkennen, sich dessen bewusst zu werden und es auch anzusprechen!

Dadurch kommt sofort Farbe ins Leben.


POLITIKER

Es gibt Politiker, die ich mir nicht mehr anhöre; bei denen ich wegschalte, sobald sie im Fernsehen auftauchen.


PRIORITÄTEN

Dringend vor wichtig ... 

... danach alles andere!


RUHE

In der Ruhe liegt viel Kraft!

Wieder einmal spüre ich, hektisch zu werden?

Um keinen Fehler zu begehen, mache ich – jetzt erst recht – langsam, bedacht, behutsam, wohlüberlegt bzw. vorsichtig.


SELBSTFINDUNG

Sich selbst Fragen stellen!

Wichtige Fragen des Lebens lauten:

Was macht mich wirklich glücklich? Wofür brenne ich?

Wer oder was hindert mich daran, meinen persönlichen "Weg des Glücks" einzuschlagen?


SHOPPING

Kein "Frustshoppen"!

Das 20. Paar Schuhe und die 13. Tasche sorgen nur kurzfristig für Glücksgefühle.

Sonst müsste man nicht so oft (frust)shoppen gehen ...


SICHTWEISE

Die Welt ist so, wie wir sie sehen ...

Hoffentlich haben Sie es auch schon erlebt: dieses wunderbare Gefühl der wahren Liebe ... 

... und Sie die Welt nur noch durch eine rosarote Brille wahrnehmen.

Allerdings ist die Welt genauso gut oder schlecht, wie sie immer ist – ganz egal, ob Sie gerade verliebt sind oder nicht.

Es ist einzig und allein der verliebte Mensch, der auf einmal alles anders, nämlich viel positiver und schöner, empfindet.

Das ist einer der geläufigsten Beweise dafür, dass es im Leben in einem sehr hohen Maße auf unsere jeweilige Sicht der Dinge ankommt.


START

Der erste Schritt!

Was macht ein kleines Kind, das Laufen lernen möchte?

Nun, es macht zunächst den ersten Schritt!

Die Fragen lauten:

"Bin ich so gut, wie ich schon als kleines Kind war?"

"Schaffe auch ich noch heute diesen ersten (kleinen) Schritt in ein neues, erfüllteres Leben mit neuen Ansprüchen und Zielen?"

Worte sind Worte. Taten sind Taten.

Reden allein ist zu wenig.


STOLZ

Der eigene (falsche) Stolz steht einem oft im Wege!

Ich betrachte mich gerne "vom Weltall" aus, dann erkenne ich meine wahre Bedeutung.

Sich selbst bloß nicht zu wichtig nehmen!


VERANTWORTUNG

Noch mehr Verantwortung tragen?

Bevor ich Entscheidungen treffe, frage ich mich: "Möchte ich dafür wirklich (auch noch) die Verantwortung tragen? Kann ich dieser neuen Herausforderung überhaupt gerecht werden?"

Bevor man eine neue Verantwortung übernimmt, sollte man sich bewusst machen, wofür bzw. für welche Personen man ohnehin schon zumindest eine (z.B. moralische) Mitverantwortung trägt, ob man dieser überhaupt gerecht wird bzw. künftig gerecht werden kann.

So gilt es zum Beispiel den zeitlichen Aspekt genau zu beachten.


VERZICHT

Glücklich und freiwillig auf Unnötiges verzichten!

Z.B. auf persönliche Kontakte, die einem nicht guttun, weitgehend verzichten!

Wohnung ausmisten!

Einschränkungen beim Medienkonsum (Informationsflut, Werbepropaganda, soziale Medien im Übermaß usw.).

Handy auch mal abschalten etc.

Den Geist, die Seele nicht mit Negativem und Unnötigem belasten. Dann werden automatisch Kapazitäten für wichtige Dinge, die einem guttun, frei.

Ein Bildhauer schlägt einem ursprünglich großen Stein alles Unnötige ab, sodass am Ende nur noch sein Kunstwerk; seine Skulptur, übrigbleibt ...

Vollkommenheit erreicht man offenbar nicht durch "immer mehr" und mehr und noch mehr. Im Gegenteil: Ist etwas nicht dann vollkommen, wenn man nichts mehr wegnehmen kann ...?


VORFREUDEN

Immer wieder Vorfreuden schaffen!

Jeden Morgen frage ich mich: "Worauf freue ich mich heute?"

Dadurch mache ich mir bewusst, dass mir der anstehende Tag einfach etwas Positives bieten muss!

Man sollte immer etwas haben, worauf man sich freut.

Auch kleine Vorfreuden beleben!

Um diese "Übung" ein wenig spezieller zu machen, suche ich mir gerne etwas aus, das nicht nur mir, sondern gleichzeitig auch anderen Freude bereitet.

Z.B. eine köstlich duftende Pizza aus der Pizzeria für mich, und auf die zweite lade ich jemanden ein.


WÜNSCHE

Wunschlos glücklich?

Vielleicht kennen auch Sie bewundernswerte Menschen, die gerne sagen: "Ich bin wunschlos glücklich!"

Ist es nicht so, dass es sich wunschlos zufriedener leben ließe ...?

Machen wir uns selbst unzufrieden oder gar unglücklich, weil wir so viele (teils eher unrealistische) Wünsche haben?

Nicht unwichtig ist, sich selbst ganz ehrlich zu fragen:

Warum wünsche ich mir dieses oder jenes?

Will ich es gar nur deshalb, um damit zu imponieren, um anzugeben, um den Neid anderer zu schüren?

Erwarte ich mir durch die Erfüllung meines Wunsches eine Steigerung meiner Bedeutung, Lob, Bewunderung?

Brauche ich es? Ist es das Geld wert? Würde es mich auf Dauer wirklich glücklich machen können?

Wer steht meinen Wünschen im Wege?
Bin es gar ich selbst …?


ZEICHEN

Auf Zeichen achten!

Achtsam und aufmerksam durchs Leben gehen!

Auch ein Blatt, das langsam vom Baum fällt, kann in diesem Moment etwas sagen.

Ebenso auf die "Zeichen der Zeit" achten!

Sagt mir die Zeit jetzt eher Ruhe, Stille oder Übermut, Abenteuer, Risiko?

Haben auch Sie schon die Erfahrung gemacht, dass alles seine Zeit hat ...?


ZIELE

Ziele stecken!

Denn ein Ziel, das man nicht sieht, kann man nur schwer treffen. Denken Sie nur an Pfeil und Bogen ...

Es gibt viele Wege, um ein Ziel zu erreichen. Es muss nicht immer alles auf dem direkten, kürzesten, bequemsten Weg geschehen. Denken Sie nur an eine Baustellen-Umfahrung ...

Es ist eine trainierbare kleine Kunst, seine Ziele zu visualisieren und sich das erfolgreiche Ergebnis bereits ganz klar vorzustellen. Menschen mit einem etwas breiteren Spektrum an Fantasie, die mitunter "Träumer" genannt werden, tun sich da wohl etwas leichter.

Noch besser ist es wohl, einen Erfolg, den erfüllten Traum, bereits ganz klar vor sich zu sehen.

– Und, quasi als Steigerung der Vorstellungskraft, das positive, bereichernde Ergebnis bereits vorher irgendwie fühlen zu können!

Haben auch Sie schon mal eine Gänsehaut bekommen, allein, wenn sie an einen bestimmten Moment gedacht haben ...?


ZUHÖREN

Beim Zuhören ist mehr zu erfahren und zu lernen, als wenn man ständig nur von sich redet.

Ganz unhöflich ist es natürlich, jemand anderem, der gerade am Wort ist, dreinzureden. 

Dreinreden heißt nämlich nichts anderes als: "Das, was du jetzt gerade sagst, ist unwichtiger als das, was ich zu sagen habe."

Nachfragen hingegen ist gut! Denn wer nicht nachfragt, um Genaueres zu erfahren, ist oft gar nicht interessiert.

Im Bewusstsein dessen habe ich schon die eine oder andere Gesprächsrunde ziemlich unvermutet verlassen.


MEHR VON VUKITS

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