Selbstfindung: Stadium 7

Aus unserer "Glücks-Serie"

Im siebenten Stadium automatisieren sich die Trainingsprozesse allmählich.

Es ist so ähnlich wie beim Erlernen des Radfahrens: Zu Beginn muss man sich noch auf Dinge wie Balance und Koordination konzentrieren, nur um nicht vom Rad zu kippen.
Doch nach einiger Zeit läuft alles "automatisch" und man kann am Fahrrad das Eigentliche genießen: die Natur, die körperliche Ertüchtigung, den Spaß an der Sache.

Im Unterschied zum Radfahren müssen jene, die sich selbst "suchen", konsequent weitertrainieren, damit sie sich im Alltag nicht wieder verlieren.

– Beziehungsweise um noch besser, noch wertvoller und noch erfüllter zu werden.
Denn in dieser Hinsicht gibt es ganz bestimmt keine Grenzen. 

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Derzeit ist es leider so, dass eher nur relativ wenige, privilegierte Menschen auf der Erde diesen Weg sehr weit gehen können. 

In der sogenannten "zivilisierten Welt" setzt er nämlich eine nahezu völlige finanzielle Unabhängigkeit voraus.

Normalerweise ist man ja angewiesen auf sein Umfeld, das einen ganz gerne ausnützt und manipuliert.
Denn, wenn ich kein Geld habe, kann ich mir nichts zu essen kaufen. Um nicht zu verhungern, muss ich wohl arbeiten gehen. Wenn ich arbeiten gehe, mache ich mich allerdings schon wieder abhängig von anderen.

Wohl kaum jemand geht seinen Weg der Selbstfindung zu Ende. Einfach deshalb, weil es auch immer Optimierungspotential gibt. 

Also macht es durchaus Sinn, diesen Weg zumindest einzuschlagen und wenigstens ein Stück weit zu gehen. Der eine kommt weiter, der andere eben weniger weit. 

Aber: Man ist sofort in der Spur; was ungemein wichtig ist, denn:

"Der Weg ist das Ziel…"
(Konfuzius)


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