Wendy Night: In meinem Badezimmer zog sie sich um – und dann…

Wendy Night

Im März 2015 führte ich mein erstes Interview mit der österreichischen Promi-Stripperin Wendy Night (bürgerlicher Name: Michaela Wolf). Der Anlass dafür war die Premiere ihrer erotischen Bühnenshow "Kann denn Striptease Sünde sein?". Diese Geschichte schaffte es auf die Titelseite der österreichischen Wochenzeitung "Die ganze WOCHE".

Ein paar Monate später stand Michaelas bzw. Wendys Niederösterreich-Premiere am Programm. Sie fragte mich, ob ich ihr abermals ein bisschen unter die Arme greifen könne, und ich schlug ihr vor, unter anderem ein großes, intimes Interview zu filmen, das wir auf YouTube veröffentlichen könnten. 

Kurzum: Dabei dürfe ich sie zum Thema Strippen, Liebe und Erotik fragen, was ich wolle. Und sie, die auch rhetorisch Hochbegabte, antwortet offen wie nie.
Gesagt getan.

Michaela kam zu mir nach Hause. Sie erschien im Freizeit-Look und wollte sich für die Filmaufnahme ihr mitgebrachtes Kleid (Bild oben) anziehen. Ich zeigte ihr das Badezimmer, Michaela verschwand darin, schloss die Türe und zog sich um.

Kurz darauf erschien sie, perfekt gestylt, im Wohnzimmer, wo es dann hieß: Kamera ab!

Es ergab sich ein überaus intimes, für meine Begriffe fast schon geradezu hemmungslos-tabuloses Interview, in dem es um einen Besuch im Swingerclub ebenso ging wie um gleichgeschlechtliche Liebe, Sex mit Pärchen und so weiter. 

Nie zuvor hatte ich mit einem Promi derart offen über solche heißen Themen geplaudert.

Nach über einer Stunde waren wir fertig.

Michaela wollte einen Blick aufs Video werfen – und war ziemlich entsetzt. Denn in diesem Licht gefiel sie sich überhaupt nicht, sodass sie beschloss, das Video-Interview lieber nicht ins weltweite Internet zu stellen.

Mein Fehler: Ich dachte, wir lassen die Kamera einfach mitlaufen und sorgte nicht für eine professionelle Ausleuchtung. Und die Probeeinstellung fand Michaela ja okay. Diese begutachtete sie allerdings nur am kleinen Kamera-Display. Später, am wesentlich größeren Laptop-Monitor, sah die Sache dann leider ganz anders aus.

Michaela jedenfalls, verschwand nun abermals im Badezimmer; diesmal, um sich wieder ihre bequemen Freizeitsachen anzuziehen.

Nach einer Weile rief sie aus dem Bad: "Kann mir bitte jemand beim Reißverschluss meines Kleides helfen?"

Ich - hilfsbereit wie immer... - sprang natürlich auf so schnell ich konnte, sodass ich mir dabei mein Kreuz verriss. Und meine - selbstverständlich die ganze Zeit über anwesende - Frau war schneller bei ihr…

Ist es nicht großartig, wenn man auf der einen Seite die wohl begehrteste Striptease-Künstlerin des Landes weiß und auf der anderen Seite seine derart aufmerksame und zuvorkommende Ehefrau...?

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