< Glück, Liebe und Erfolg

Tagesplan für ein glücklicheres Leben

Hier sind Dinge, die Sie sich zur Gewohnheit machen könnten. Suchen Sie sich einfach das aus, was auf Sie zutrifft; was Sie sich selbst sagen könnten bzw. was Sie tun könnten...

"Ich lebe mein Glück. Heute. Jetzt."

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"Ich will so sein, wie ich in meinem Innersten wirklich bin."

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"Ich lebe mein Leben und nicht das Leben anderer."

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Ich erwache mit guten Gedanken. Ich programmiere meinen Geist dahingehend, nur gute Gedanken zu haben.

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Ich lache. Wenn ich lache, bin ich glücklich. Lachen öffnet das Herz. Lachen streichelt die Seele.

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Ich stehe mit der Sonne auf und nutze die ungeheure Kraft und Energie des Sonnenaufgangs.

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Die Welt ist so, wie ich sie sehe.

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Die erste Stunde des Tages gehört mir. Ich gehe spazieren, meditiere, turne oder lese. 

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Beim Lesen achte ich genau darauf, was ich lese. Die Lektüre muss mich und die Qualität meines Lebens verbessern.

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Meistere ich mich selbst, meistere ich mein Leben. "Ich bin diszipliniert. Ich beherrsche mich selbst. Ich bin mutig. Ich bin frei!"

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Ich trinke frischen Fruchtsaft und viel Wasser.

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Ich sehe auf Bilder an der Wand, die meine Wünsche visualisieren. Das besänftigt gleichzeitig meine Seele.

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Ich träume nicht vom "Paradiesgarten irgendwo und irgendwann am Ende des Horizonts", sondern ich pflege meine Blumen und Kräuter jetzt gleich in liebevoller, nahezu meditativer Art und Weise.

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Ich setze mich vor eine Rose und konzentriere mich zehn Minuten lang nur auf sie. In dieser Zeit lasse ich keine anderen Gedanken zu, denn: Ich bin Herr meiner Gedanken. Ich atme.

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Ich frage mich selbst, wie es mir geht und was ich tun kann, damit es mir heute noch besser geht.

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Ich vereinfache mein Leben.

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In meinen Kalender trage ich nicht nur geschäftliche Termine ein, sondern auch Termine mit mir selbst. Heute steht ein Saunabesuch an. Am Wochenende Tennis.

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Zeit ist kostbar. Ich habe nur Zeit für Sinnvolles! Ich lasse mich von meinen Prioritäten leiten. Meine Zeit lasse ich mir nicht von anderen stehlen.

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Ich singe, ich mache Musik.

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Ich suche nicht nach Ausreden und vermeide Schuld-Zuweisungen. Ich übernehme die volle Verantwortung für mein Leben. Ich bin der Regisseur meines Lebens und kein Nebendarsteller. Ich bin auch definitiv kein Opfer.

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Ich stelle mich etwaigen Ängsten, indem ich sie nicht länger verberge und leugne, sondern sie ans Tageslicht zerre. Ich gehe direkt auf sie zu.

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In jeder Erfahrung steckt eine Lektion. Schmerzen – egal, ob seelisch oder körperlich – sind oft Vorboten eines Wachstumsschubs.

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Aus Wunden werden Weisheiten.

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Setze ich mir ein größeres Ziel, dann schriftlich und mit einem fixen Termin. Mit meiner Disziplin werde ich mich daran halten. 

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Mein Wille ist stark, denn mein Geist ist stark.

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Was auch immer ich erfahre: Ich versuche demonstrativ, mir nur das Positive herauszunehmen. 

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"Altlasten" an negativen Einflüssen habe ich aus meinem Leben verbannt.

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Ich pflege Kontakte mit Menschen, die mir guttun und die mir wichtig sind.

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Egal, was immer ich auch sage: Ich formuliere stets positiv. Lässt sich die Tante vom Onkel scheiden, erzähle ich: "Gute Nachricht: Tante und Onkel haben ihre Freiheiten wiedergewonnen!"

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Hausarbeiten wie etwa Staubsaugen und Wäsche aufhängen erachte ich als meditative Übungen. Kochen macht Spaß!

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Ich nehme mir ausgiebig Zeit für Mahlzeiten, ich nehme diese bewusst ein und achte auf meine Ernährung. Bei Alkohol und Zucker gebe ich besonders acht. 

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Ich lebe mäßig und meide Extreme.

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Mein Denken und mein Handeln entsprechen meinen Tugenden. Ich bin integer.

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Abends reflektiere ich den Tag, notiere, was mir besonders gut gefallen hat und was ich besser machen könnte. Für Verbesserungen lege ich mir klare Strategien zurecht.

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Ich überlege mir Vorfreuden für den nächsten Tag.

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Ich frage mich selbst, wer meine Hilfe benötigen könnte.

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Ich führe mir vor Augen, wofür ich dankbar bin, warum ich dafür dankbar bin und was dieses Gefühl in mir auslöst.

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Ich habe meine Gedanken im Griff, also habe ich meinen Geist im Griff. Also habe ich mein Leben im Griff.

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Ich erinnere mich jeden Tag daran, dass ich sterblich bin.

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Ich überlege mir: Was würde ich tun, wenn ich nur noch einen Tag zu leben hätte? 

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Was würde ich tun, wenn ein Scheitern vollkommen ausgeschlossen wäre? 

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Ich bin nicht der Gefangene meiner Vergangenheit, sondern der Architekt meiner Zukunft!

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Was müsste geschehen, damit ich mein Leben als Erfolg betrachten kann?

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Ich schlafe mit guten Gedanken ein.

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"Glück, Liebe und Erfolg" (Überblick)

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