EDITORIAL 

GLÜCKLICH VERZICHTEN!

VON GERALD VUKITS



Ich möchte, dass auf Vukits.com ausschließlich positive, unterhaltsame, motivierende, nützliche bzw. hoffnungsvolle Beiträge veröffentlicht bzw. verlinkt werden. Auf alle anderen News bzw. Videos soll verzichtet werden!

Ich habe mich Folgendes gefragt:

Wie viele Leben in dieser Form, hier auf Erden, in meinem Umfeld, habe ich?

Wie viel Zeit bleibt mir noch?

An wem liegt es, dass ich ab sofort das Bestmögliche aus meinem Leben mache?
Nach und nach. Schritt für Schritt.
Wer ist für mein Glück in erster Linie verantwortlich?
Bin ich es gar selbst?

Wie glücklich bin ich derzeit auf einer Skala von 1 bis 10?
1 bedeutet: Ich bin total unglücklich.
10 bedeutet: Ich bin total glücklich.
Und?
Wie glücklich bin ich?

Wann war ich zum letzten Mal so richtig glücklich?

Warum ist das so?
Warum geht es mir derzeit so?
Kann ich es ändern?
Will ich es überhaupt ändern?

Wie?
Was kann ich tun, damit sich meine Lebenssituation im Nu verbessern kann?
Was würde ich gerne am liebsten tun?

Ich stelle mir einen Bildhauer vor, der einen riesengroßen Steinbrocken vor sich hat und daraus gerne eine Skulptur erschaffen möchte. 

Was macht der Bildhauer? 

Er schlägt dem Stein alles Unnötige weg, bis am Ende nur noch der Rest übrig bleibt. Und der Rest, das ist nicht mehr und nicht weniger als seine wunderbare Skulptur!

Glaube auch ich daran, dass ein Geheimnis von Glück und Erfolg im Verzicht liegen kann?

-Im freiwilligen Verzicht?
Im konsequenten Verzicht?
Im Verzicht auf Unnötiges?
Im Verzicht auf all' das, was mir nicht guttut?
Im Verzicht auf Dinge?
Aber auch im Verzicht auf Menschen?
Im Verzicht auf den Umgang mit gewissen Menschen?

Möchte ich gerne ausmisten?
Sowohl äußerlich, als auch innerlich?
Hat Ausmisten etwas Befreiendes an sich?
Wenn ich etwas weggebe, schaffe ich dadurch automatisch Platz für Neues?

Einmal besuchte in einen internationalen Top-Manager in seinem Büro. Auf seinem Schreibtisch befand sich praktisch nichts, ausgenommen sein Laptop. "Ich habe immer nur das vor mir, was ich gerade abarbeiten muss", sagte der erfolgreiche Manager. "Alles andere würde mich ablenken und meinen Blick auf das Wesentliche trüben. - Bewusst oder unbewusst."

Und?
Was ist mit mir?
Schaffe ich es, noch heute durch mein Zuhause zu gehen und mich von einem einzigen Ding zu trennen, das mir nicht guttut?
Nur ein einziges Ding, das mich nicht oder nicht mehr glücklich macht?

Was macht ein kleines Kind, das laufen lernen möchte?
Nun, es macht zunächst den ersten Schritt.
Bin ich so gut wie ein kleines Kind?
Schaffe auch ich noch heute diesen ersten, kleinen Schritt in ein neues, erfüllteres Leben?

Glücklich und konsequent verzichten…
Schaffe ich es, mich von allen negativen Einflüssen nach und nach einfach abzuwenden?

Was nützt es meinem eigenen Leben wirklich, wenn ich mich weiterhin der medialen Informationsflut aussetze?
Katastrophenmeldungen aus aller Welt.
Brutale Verbrechen.
Belangloser Tratsch und Klatsch.
Was nützt es mir, wenn ich das alles erfahre?

Womit habe ich meinen Geist in all' den vielen Jahren gefüttert?
Warum lasse ich mich derart negativ stimmen?
Weshalb lasse ich meine Seele – nach und nach – zerstören?

Mache ich mir mitunter Gedanken über Dinge, die ich sowieso nicht ändern kann?

Kritisiere ich mitunter etwas, das mich überhaupt nichts angeht?

Wieviel Zeit vergeude ich eigentlich damit?

Weshalb konzentriere ich mich stattdessen nicht ganz bewusst auf all' die schönen Dinge, die die Welt zu bieten hat?
Damit es mir – und somit auch meinem Umfeld – besser geht?
Damit ich glücklicher bin!
Damit ich mehr Zeit für das Wesentliche habe!

Warum lerne ich nicht, so zu denken?
Warum trainiere ich es nicht?

Warum schaue ich nicht auf mich?
Und in mich?
Ich kann es doch!
Und darf es auch!

Macht es mich denn wirklich glücklich, wenn ich mich von Werbebotschaften manipulieren lasse?

Verbringe ich viel zu viel Freizeit sinnlos vor dem Computer oder am Handy?

Bin ich praktisch immer erreichbar und verfügbar, wenn es andere gerade wollen?

Bin ich mir eigentlich bewusst, wer mir aller meine kostbare Zeit stiehlt?
Meine Lebenszeit?
Minuten.
Stunden.
Tage.
Wochen.
Monate.
Jahre.
Meine Lebenszeit!

Füttere ich meinen Geist ausreichend mit geistiger Nahrung wie etwa mit herausragender Literatur, die mir weiterhilft?

Studiere ich weise Bücher, oder lese ich, wenn, dann "nur schnell mal" drüber, sodass ich das Gelesene eigentlich gar nicht verinnerlichen und somit auch nicht in meinen Alltag integrieren kann?

Ich weiß, wie alt ein Mensch in meinem Land durchschnittlich wird.
Also lege ich vor mir ein Maßband so auf, damit ich eine Länge von 80 Zentimetern vor mir sehe. Mit einem Finger zeige ich auf mein derzeitiges Alter und stelle mir die Frage: "Möchte ich die Zeit, die mir – vielleicht – noch bleibt, ab sofort sinnvoller und erfüllter nutzen?"

Möchte ich nach und nach alles Unnötige, jede sinnlose Ablenkung einfach weglassen?
Worauf werde ich glücklich und konsequent verzichten?

Glück und Erfolg liegen im konsequenten Verzicht auf Unnötiges.
Ich vereinfache mein Leben.
Glück und Erfolg liegen im konsequenten Verzicht auf Dinge und Menschen, die mir nicht guttun.
Ich vereinfache mein Leben.
Ja.
Ich vereinfache mein Leben – und zwar nicht irgendwann, sondern: Ab sofort!

**

Vor einiger Zeit habe ich damit begonnen, mir derartige "Fragen des Lebens" zu stellen.

Ich habe nach Antworten gesucht - und mittlerweile auch einige herausragende gefunden. 

Das war und ist ein großartig-schmerzlicher, langwieriger, aber ungemein wichtiger Prozess - wohl für jeden von uns!

Liebe Leserin, werter Leser!

Mein Editorial soll hier ab sofort monatlich erscheinen. 

Solange mir nichts Besseres und Authentischeres einfällt, wird das Thema "Glücklich und erfolgreich werden" im Vordergrund stehen.

Wenn Sie wollen, können Sie mich sehr gerne auf Facebook abonnieren. Dort möchte ich - möglichst dezent - auf jedes neu erschienene Editorial von mir hinweisen.

PS: Ein paar Erkenntnisse möchte ich auch in mein neues Parodien-Kabarett-Programm "Waren die gut" einfließen lassen. - Selbstverständlich ebenso dezent...;)

Herzlichst,

Ihr / Dein

Gerald Vukits

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